Praxis Sexualtherapie und Beziehungscoaching: für Einzelpersonen, Paare, PolyMenschen und Queers. Supervision: für körperorientiert arbeitende TherapeutInnen. Kursraum: Kuschel-Begegnungen und Berührungs-Räume für Alle die gerne in achtsamer Berührung sind und die, die gerne Neues lernen.
Herzlich willkommen
Seit drei Jahrzehnten begleite ich Menschen in Beratung und Persönlichkeitsentwicklung. Seit rund zwei Jahrzehnten liegt mein Schwerpunkt auf den Themen Berührung, Beziehung und Sexualität. Seit 2009 leite ich Kuschelabende, seit 2012 führe ich meine eigene Praxis mit Seminarraum in Winterthur."
In der Praxis
Zu mir kommen Einzelpersonen, Paare, polyamore und queere Menschen – mit ganz unterschiedlichen Anliegen: Lustlosigkeit, unterschiedliche Bedürfnisse, der Wunsch nach mehr Tiefe, Beziehungsöffnung oder sexuelle Unerfahrenheit. Auch bei grösseren Lebensübergängen und Fragen des inneren Wachstums begleite ich dich mit einem Zugang, der zu dir passt. Ich arbeite sowohl im Gespräch als auch körper- und erlebnisorientiert – mit Methoden wie systemischer Sexualtherapie, Sensate Focus, Sexocorporel, Traumaarbeit, Achtsamkeitsschulung, Berührungstherapie, systemischen Aufstellungen und Surrogat-Partner-Therapie. Mein Grundverständnis: Du bist Expert:in für dein Thema, ich begleite dich dabei, blockierte und richtungsweisende Anteile aufzudecken und neue, lebensbejahende Schritte zu gehen.
In den Berührungs-Räumen
Nebst der Einzel- und Paararbeit kreiere und halte Ich Räume für achtsame Berührung und Kuschel-Begegnungen. Das sind offene, sichere und achtsame Orte, in denen du lernen, wachsen und geniessen kannst. Hier geht es um sinnliche und erotisch-sexuelle Erfahrung ebenso wie um Austausch und Wissenserweiterung rund um Berührung, Beziehung, Intimität und Sexualität. Viele Menschen finden hier zum ersten Mal einen Rahmen, in dem sie ihre Grenzen spüren, setzen und respektieren lernen dürfen – und erleben, dass Berührung immer ein Erhalten ist.
Supervision für körperorientiert arbeitende Therapeut:innen
Bei Therapeut:innen, die mit ihren Klient:innen nah am Körper arbeiten tauchen oft Fragen auf, wie sie mit erogenen Zonen umgehen sollen - wie weit weg sollen ihre Hände, ihr Körper sein, damit nicht etwas ausgelöst wird, das nicht zur Therapie gehört. Was tun, wenn ein Mann eine Erektion hat während einer Behandlung. Oder wenn jemand genau wegen der Körpernähe gerne kommt oder sich sogar verliebt aufgrund der Körperlichkeit. Wie kommunizieren, wenn du nicht Stellen am Körper auslassen möchtest oder wenn dich jemand darum bittet, eine Hand auf eine erogene Zone zu legen, weil es da ein Trauma gibt.
Was mich in meiner Arbeit immer wieder tief berührt
Wenn Menschen trotz Unsicherheit und Ängsten den Mut finden, ihre Komfortzone zu verlassen – und dadurch Schritt für Schritt authentischer ihre Bedürfnisse, Grenzen und Wünsche leben. Berührung ist für mich allgegenwärtig – in Augen-Blicken, in intimen Gesprächen, in Umarmungen, beim Lachen, beim Weinen, beim Kuscheln und im erotisch-sinnlichen Sein. Genau diese Vielfalt an Begegnungen ist es, die mich in meiner Arbeit nährt und die mir zeigt, wie eng zufriedenstellende Sexualität und Beziehung mit einem zufriedenen Alltag verbunden sind. Es ist mir auch nach so vielen Jahren noch ein grosses Geschenk, Menschen auf diesem Weg zu mehr Freude, Verbundenheit und Lebensqualität begleiten zu dürfen.
Ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Weg zu begleiten.