Gedanken
Ein paar von uns sind die letzten 10 bis 20 Jahre durch einen Tiefentransformation gegangen die es in sich hatte. Das war kein Spiel, das waren Extreme an Ängsten und Freuden.
Christina Salopek, Mentorin für Urweiblichkeit
8580 Amriswil,
Schweiz
Ein paar von uns sind die letzten 10 bis 20 Jahre durch einen Tiefentransformation gegangen die es in sich hatte. Das war kein Spiel, das waren Extreme an Ängsten und Freuden. Viele haben es nicht geschafft und sind hängen geblieben in ihren Dämonen – Krankheiten und ihren Dunkelheiten, warum auch immer. Ich habe da schon eine sehr klare Meinung dazu – doch ich bin eine von wenigen die so fühlt und denkt. Ich freue mich wenn DU ähnliche Gedankengänge hast
Für mich ist die seit Jahrzehnten praktizierte Weltspiritualität eine Scheinspiritualität. Um die Menschen schön in ihren Schleifen zu halten, die sich weiterentwickeln wollen. Natürlich passiert was und einige haben es geschafft, weil sie den Mut hatten sich irgendwann selbst durch den Tunnel ihrer Dunkelheiten zu wühlen und weil sie den Mut hatten sich selbst zu vertrauen und zu gehen. Auch wenn es oft echt schwer war. Ich ziehe den Hut vor DIR wenn Du Dich dazugehörig fühlst!
Unsere unkonventionellen Wege…
Sind nicht massenkonform und das will auch kein Mensch hören wenn man Hilfe sucht. Einfach, schnell und leicht soll es sein. Oder halt ein paar Jahre mehr bei Therapeuten und Psychologen. Und es wird nicht leichter. Ja die Zeiten, die Frequenzen erlauben uns hoch zu steigen, vieles leichter zu haben – die kosmischen Gesetzmäßigkeiten verändern sich. Doch das wird niemals groß ins Aussen drigen, weil es nicht erlaubt und gewollt ist. In der Spiritualität sind Fortschritte nicht gewollt und auch nicht gesellschaftskonform. Das würde ja riesen Kartenhäuser zusammenfallen lassen. Es ist immer das Selbe Spiel in allen Bereichen der Wirtschaft, des Geldes, der Mächtigen.
Der Corona Zeit liegen viele Abscheulichkeiten zu Grunde. In Bezug auf die Herzoffenheit, die spirituelle Anbindung an das eigenen höhere Selbst, die Verbindung zu Gott/Göttin in uns – Viele Menschen die auf dem Weg zu sich selbst waren sind vom Glauben abgefallen, haben sich durch tiefsitzensten Ängste fehlleiten lassen oder war es die Bestimmung. Wer weiß das schon. Durch die Impfung kam irgendenwann eine unglaubliche Schuld die kaum mehr ertäglich ist. Sich selbst und auch oft den eigenen Kinder das angetan zu haben. Ich habe viele in meinen Mentorings gehabt und es kommen immer wieder Menschen mit ähnlichen Themen. Ich bin völlig neutral was das angeht. Es war und ist eh nicht mehr zu ändern. Natürlich gibt es so viel Schönes, das mit unseren Wegen kommt und ist, doch man muss es nicht verglorifizieren. Tatsächlich gelebte Spiritualität macht auch einsam. Wenn man sich damit einsam fühlt. Es gibt nicht mehr viel Menschen mit denen man echte wahrhaftige Gespräche führen kann, nicht weil man sich selbst auf ein Treppchen stellt, sondern weil normale alltägliche Gespräche einem nichts mehr geben.
Ich kann das schon ab und an, mich in solch Gespräche einfügen, doch nicht lang und nicht mehr so oft. Es fühlt sich nur noch leer an. Natürlich will ich auch nicht dauernd über irgendwelch Frequenzen etc. sprechen. Es geht mir eher um den Gleichklang in meinem Gegenüber, die Schwingung – das offenen Herz. Ich kann auch nur sitzen und schweigen und mich mit einem Herzmenschen unendlich wohl fühlen. In Stille zusammen Tee trinken – wie schön. Ja
Wo möchte ich hin. Heute morgen waren die Gedanken da – ja gut, einige von uns sind so extrem vorangegangen – durch gefährliche Gefilde, was nur selten jemand verstehen kann, der diese Wege nicht kennt. Anfänglich dachten wir vielleicht „oh wow“ was für eine Gnade so leben zu dürfen. Ja irgendwann wurde es zur Gnade, viele viele Jahre später. Und doch ist es auch immer noch „Der Weg“
Und dann gibt es so unzählig viele Menschen, die sich quälen. Mit Dingen über die wir in unserem Innen vielleicht nur noch müde lächeln würden und das soll nicht hochnäsig klingen oder eine Abwertung sein. Es ist einfach so.
Seit ich die Einzelsitzungen habe, kommen Frauen in mein Feld die zum Teil das erste Mal mit so einer Tiefentransformation in Berührung sind, die keine Ahung von Pono haben oder wie man Ängste – Sorgen – Themen – immer wieder kehrende Muster, verändern könnte. NICHTS. Wissen ist viel da und manche wissen mir Dinge zu erzählen die sich echt toll anhören – doch sie können NICHTS davon für sich selbst anwenden. Sie kommen zu sich selbst nicht mehr durch und sind lebensmüde. Die vielen Wiederholungen, Trennungen, der mangelnde Selbstwert, die Lebenslügen, die tief verankerte Schuld aus der Unendlichkeit vieler Leben und Zeiten und die noch mehr individuellen Familien- und Ahnenthemen.
Dann sitze ich da so für mich und denke mir – ein Fass ohne Boden. Wo soll das hinführen. Solch Menschen laufen wenn überhaupt meistens in die Weichspüler Ecke der Selbstentwicklung. Und das funktioniert temporär ganz gut, doch es verändert nicht in der Tiefe. Und noch bevor sie die Chance haben ihren Glauben AN SICH SELBST irgendwie zu festigen – verlässt sie der Glaube daran das das doch vielleicht irgendwann ihrem Leben dienlich sein könnte. Oder sie laufen weiter und weiter und weiter…manchen haben spirituelle Weltreisen hinter sich im Sinne von Seminarbesuchen, Coaching und verschlungenen Büchern.
UND JETZT?
Immer mehr Frauen ab 40 aufwärts sind alleine, finden keinen Partner oder gehen halt von einem zum Nächsten in der Hoffnung – irgendwann ist da meine große Liebe und es hält für immer. Hmmm, ja. Ich würde es jeder Einzeln so sehr von Herzen wünschen. Und ja vielleicht hat das Leben ja mal ein Nachsehen. Doch die meisten gehen unter in Selbstzerstörung, mangelndem Selbstwert und sind lebensmüde. Weil sie die Schuld bei sich suchen. Gut, bei sich anzufangen ist gut – doch fernab der Schuld. So vieles was hier greift und auch sein könnte/ist, was von einem normal funktionierenden Geist nicht gesehen wird. Nicht weil sie alle doof sind, sondern weil sie sich nicht erlauben in ihren tatsächlichen Kern einzutauchen, durch diese ganzen vielen schlimmen Erfahrungen nochmal ein Stück tiefer in die Dunkelheit um DANN IRGENDWANN DAS LICHT ZU SEHEN….am Ende des Tunnels. Das heißt auch nicht das man vielleicht nicht nochmal 10 Tunnel vor sich hat. Es gibt keine Garantie für diesen Weg, wann was gut ist – wann was zu Ende sein darf und etwas Nächstes beginnt. Deshalb sind HEUTE die Übrig, die besonders die letzten 5 Jahre gut geschafft haben und immer noch GLAUBEN ohne verraten zu haben, sich selbst und die Schöpfung in uns. Für Geld, Ruhm – Klicks und Likes. Man sieht ja wie sich das Kollektiv auf Menschen die gegen den Strom schwimmen – stürzt. Das braucht MUT weiter für sich zu stehen, mehr als manch einer glaubt. Im Stillen und im Lauten. In der Öffentlicheit stehend lernt man oft härter und schneller, wenn man dem gewachsen ist. Viele sind daran zerbrochen. Spaß macht das keinen und ich sage auch ganz ehrlich, ich freue mich auf den Tag an dem ich mich nicht mehr zeigen muss. Muss ich es heute? Nein, doch ich weiß – es ist noch nicht an der Zeit ganz abzutauchen.
Ja es gibt so viele die kein Wort von dem was hier steht für sich verstehen oder als wahr empfinden können. Einfach weil sie schon beim Lesen überfordert sind oder das Leben anders sehen. Das dürfen sie auch! Dann gibt es noch viel mehr die Hilfe bräuchten, die in den Seilen hängen, die Geld haben – doch NIEMALS zu jemanden wie uns gehen würden. Weil das ist ja eine Schmach, Hokuspokus etc. Sie entfernen sich immer mehr von sich selbst – leben in ihrem Reichtum und haben im Innen nur Scherben und ja – man kann nur wünschen und hoffen, das auch in diesen Geistern weltweit mehr und mehr wieder der Schöpferfunke aufflammt.
Die Ofper, die Täter – das ewige Spiel. Sich selbst nicht rausbewegen aus der Opferrolle und nicht spüren und wissen, das man sich im Opferdasein befindet ist auch ein großes Thema. So viele Frauen leben das…Männer natürlich auch. Mein Feld in dem ich arbeite sind vorwiegende die Frauen. Und wenn man den Blick weitet in die Weltpolitk und all die Grausamkeiten – die Lügen – und wie die Menschheit von ein paar sich an der Macht befindenden Hanseln und Strippenzieher leiten und lenken lässt.
Was tun?
Bei sich bleiben, die unterstützen die tatächlich wollen und den Raum halten für das eine oder andere was uns auf unseren individuellen Wegen im spirituellen Sinn und auch im alltäglichen Leben begegnet. Eingreifen wenn wir das Gefühl haben das Schwert ziehen zu müssen um EINZUSTEHEN und nicht mehr die Wangen hinhalten im Namen der Liebe. Aufstehen und Einstehen – so wie das für eine JEDE SINN macht. Denn wir alle die diese Wege gegangen sind und HEUTE noch da sind, sind großartige Heilerinnen und Kriegerinnen, wie auch immer man sich selbst sieht. Viele fangen an einander zu bespucken – JETZT??? Das werde ich nie verstehen. Aber auch da trennt sich halt noch immer die Spreu vom Weizen. Für mich sind das große Geister die wieder zum verletzten Mädchen mutieren – warum auch immer. Es wird schon werden, irgendwann. Ihr seht, es gibt nie das wirklich Perfekte oder ist es genau das – was PERFEKT ist, nicht dem Perfekten hinterherzujagen sondern einfach anzunehmen, das sich alles bewegt. Auf uns zu und wieder weg…und manches bleibt vielleicht für immer.
WAS BLEIBT
…ist dann tatsächlich DIE LIEBE